Serengeti Nationalpark

Höhepunkte

  • Die große Migration
  • Endlose Weiten
  • Die höchste Konzentration an Wildtieren in Afrika

Die Serengeti ist ein beeindruckendes Naturweltwunder und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete der Welt Das Wort ist abgeleitet aus der Massai-Sprache vom Begriff „Siringitu“ und bedeutet soviel wie „das endlose Land“ oder „die endlose Ebene“. Und es stimmt: der Serengeti Nationalpark macht seinem Namen alle Ehre. Denn die Serengeti erstreckt sich über eine beeindruckende Fläche von fast 30.000 Quadratkilometern. Er hat außerdem die größte Konzentration an Flachwild in Afrika.


Der Park kann in drei Abschnitte unterteilt werden: Der beliebte südliche und zentrale Teil (Seronera-Tal), der einer klassischen Savanne gleicht, die mit Akazien übersät und mit Wildtieren gefüllt ist. Der westliche Korridor, der durch den Fluss Grumeti gekennzeichnet ist und mehr Wälder und dichtes Buschwerk aufweist und zuletzt der Norden, das Lobo-Gebiet, welches auf das kenianische Massai Mara Reservat trifft.


Der Nationalpark wurde 1952 gegründet. Er ist berühmt für die große Migration der Gnus und Zebras. Jedes Jahr zur selben Zeit, in den kurzen Regenfällen im Oktober und November, setzen sich über eine Million Gnus in Bewegung und stapfen in Begleitung von mehr als 200.000 Zebras, 300.000 Gazellen und hungriger Raubkatzen 40 Kilometer über offene Ebenen und durch krokodilbewohnte Gewässer von den nördlichen Hügeln in die südlichen Ebenen. Ihr Ziel sind die frischen Weidegründe im Norden, wo sie sich regenerieren können und täglich an die 8.000 Kälber gebären. Ist diese Zeit vorbei, ziehen sie nach den langen Regenfällen im April, Mai und Juni zurück nach Westen und Norden.


Beeindruckend ist auch die ansässige Population von Löwen, Geparden, Elefanten, Giraffen und Vögeln. Der Park wird aber nicht nur von großen Säugetieren bewohnt. Auch Reptilien, Insekten, Käfer sowie mehr als 500 Vogelarten finden hier ein Zuhause. Die Vegetation lässt es zu: Während die Serengeti in der Trockenzeit eine trockene, endlos weite goldschimmernde Ebene bildet, verwandelt sie sich in der Regenzeit in ein grünes, mit Wildblumen übersätes Meer. Außerdem gibt eine große Auswahl an Unterkünften: von luxuriösen Lodges bis hin zu mobilen Camps.


Erkunden Sie mit uns die verschiedenen Vegetationsformen und Landschaften des Serengeti-Ökosystems und lernen Sie einige der faszinierendsten Bewohner kennen.


Beste Reisezeit: Als beste Reisezeit für Safaris in der Serengeti eignen sich vor allem die Zeiträume Mitte Dezember bis Mitte März sowie Juni bis Ende Oktober. Besonders beliebt ist der afrikanische Winter von Juni bis August, wenn die Gnu- und Zebraherden ihre Wanderungen beginnen. Die Temperaturen sind in diesen Monaten etwas kühler, die Luft ist jedoch sehr klar und es herrschen beste Bedingungen. Auch während der kleinen Regenzeit im November und Dezember können Sie die Wanderung miterleben, jedoch kann es zu spontanen Wetterumschwüngen kommen.

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